


„Bereits zu Zeiten ihres Studiums hat sich Gaby Pühmeyer mit der Thematik „Tier und Mensch“ befasst. Mit ästhetischen Mitteln lotet sie seitdem aus, welches Verhältnis zwischen Mensch und Tier bestehen kann. Die am häufigsten auftauchenden Tiere im Werk sind der Fisch und der Vogel. Andere Tiere, wie z.B. auch die Eidechse haben ihren Platz. Bei der Gestaltung dieser Tierwesen lässt sich die Keramikerin für ihre Werke stark von Mythen, Märchen aber auch von der Natur selbst inspirieren. Neben die Naturbeobachtung und die phänomenologische Durchdringung der Thematik treten eigene Gestaltungsideen. Die geformten Tiere stehen stets in engem Kontakt mit den weiblichen Gestalten und sind damit diesen Figuren sehr nahe. Entsprechend seiner Stellung in Märchen und Mythen steht der Fisch bei Pühmeyer für die Selbstfindung und Entwicklung des Individuums.“ (Prof. Roswitha Bader, 2018)
Die Expansion unserer Lebensräume und der hohe Verbrauch von Ressourcen zwingt viele Kreaturen, Tiere wie Pflanzen, in nicht mehr intakten Ökosystemen zu leben. Durch den Klimawandel und die Ausbreitung des Menschen beeinflussen wir das Wohlergehen aller Lebewesen. Meine Intension ist es, diese enge Beziehung aufzuzeigen und zu untersuchen, wie ein Umdenken möglich ist.
Ausstellungen:
- Orangerie Schloss Schwetzingen
- Vernice Art Fair in Italien
- art3f Straßburg
- Kunst und virtueller Raum LDX Artodromme Gallery Bad Mergentheim
- Wunschdenken GEDOK e.V. Stuttgart
- Grenzgänge Galerie Beck
- WKV Suttgart Unberührt – Berührt
- Zu Gast bei gräfe.art.concept in Berlin
- Galerie Wendelinskapelle Marbach/N.
- „VIDEMUS – Sichtweisen“ KUN:ST Quartier Leonberg
- Gaby Pühmeyer und Simon Odischo / Städtische Galerie Filderstadt
- Art Expo New York